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10.03.2001
Zur Verschönerung der Anlage habe ich einige junge Kirschbäumchen und kleine Sträuchern der Johannisbeere eingesetzt. Sie stehen fest verankert in großen Terracottatöpfen . Die ersten frischen auch noch so kleinen Blätter werden sofort verspeist. Beklettert wurden die Bäumchen noch nicht, so dass ich hoffe, sie vielleicht über längere Zeit in der Anlage halten zu können. Die Luftfeuchte wurde durch diese Maßnahme wiederum positiv beeinflusst.
Alle anderen Pflanzen in der Anlage wurden schon gegen Künstliche ausgetauscht. Hin und wieder hänge ich nur einen Hibiskus zum „abknabbern“ hinein.
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18.08.2001
Da mein Männchen nach wie vor von seiner etwas größeren Dame vom Futterplatz vertrieben wird, habe ich am Boden eine weitere Garnitur platziert. Dort unten lässt ihn die Charlie auch in aller Ruhe fressen.
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30.08.2001
Diese Woche war ich dienstlich in Merseburg unterwegs, da musste ich natürlich auch einen Abstecher in die Merseburger Schlosspassage unternehmen.
In diesem Einkaufszentrum ist der Mega-Zoo untergebracht. Eine absolute Top Adresse in punkto Auswahl und Beratung.
In einem grossen Schauterrarium saß dort ein stattliches, wohlgenährtes, 5 Jahre altes Männchen der Unterart Rhinolopha. (Zwei bis vier Höcker oder Stacheln auf der Schnauze.Das Männchen zeigt teilweise orange bzw. Rotfärbung während der Paarungszeit.)
Dieser hier zeigte eine recht intensive Grünfärbung, welche ich eigentlich nur von einem Jungtier her kenne.
Das wichtigste aber war, dass er annähernd die Größe meines Weibchens besaß und somit sicherlich ein ebenwürdiger Partner wäre. Mein schweren Herzens unterbreiteter Vorschlag eines „Tausches“ unserer Tiere fand bei Herrn Stenger, Leiter des Geschäftes, Zuspruch.
So machten wir es am 30. August perfekt. Ich fuhr nach Dienstende wieder nach Merseburg, in der Kiste neben mir der scharrende Oscar und ich immer noch nicht mit mir im Frieden, ob ich es so richtig mache.
Die Formalitäten erledigt, von Oscar verabschiedet und schon war ich wieder auf dem Heimweg. Ich denke aber, dass es für Oscar das beste gewesen ist. Er wäre bei mir niemals zu einem stattlichen, glücklichen Männchen herangewachsen, so wie die Charlie ihn erniedrigt, gescheucht, gebissen und nicht ans Futter gelassen hat.
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31.08.2001
„Teufel“(den Namen hat meine Tochter Sarah bestimmt als sie das kleine Horn auf der Nasenspitze entdeckte) wurde sofort von Charlie in die rechte Ecke getrieben und mit Beißattacken “begrüßt”.
Teufel ließ alles regungslos über sich ergehen.
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01.09.2001
Erste Erkundungsgänge von Teufel. Wird aber jedes Mal von Charlie auf seinen Platz zurückgetrieben.
Teufel reagiert auf ein Herankommen von Charlie und deren Kopfnicken mit geöffnetem Maul und einem leisen Fauchen. Hatte ich bisher bei noch keinem Leguan selbst gehört.
Dieses scheint auch Charlie etwas zu verwirren und sie belässt es meist dabei und „dreht ab“. Gott sei Dank hat dieses Beißen somit ein Ende. Tat mir ja richtig leid.
Bis jetzt hat der Neue aber noch nichts gefressen. Ist aber nicht so tragisch, da er genügend Reserven hat.
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03.09.2001
Teufel kommt nun sogar aus seiner Ecke heraus, dreht unbehelligt von Charlie seine Terrarienrunden und hängt sogar zum Koten und Urinieren seinen „Hintern“ übers Becken. Also, es geht vorwärts.
Weitere Beißattacken seitens der Charlie hab ich auch nicht wieder beobachten können.
Zuerst hatte ich auch schon daran gedacht die Charlie eine Zeit lang aus der Anlage zu nehmen. Aber irgendwann treffen sie ja doch wieder aufeinander und stellen die Rangordnung her.
Vorsichtig ist meine Charlie geworden als auf ihre „Angriffe“ mit einem Fauchen beantwortet wurden und Teufel zudem keinerlei Anstalten macht großartig zu flüchten, was ja bei meinem kleineren Männchen die Regel war.
Auf mich reagiert das neue Männchen allerdings noch sehr ängstlich. Wenn ich den Raum betrete geht es entweder wieder in seine Ecke oder lässt sich auf dem Stamm sitzend seitlich runtergleiten „damit ich es nicht sehe“!
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22.09.2001
Teufel, mein neues Männchen wird nun immer selbstbewusster. Er kommt aus der Anlage heraus und dreht nun schon sogar seine Runden auf meinem Schreibtisch!! Auf noch gelegentliche Bedrängungen von Charlie hat er gestern mit einem kräftigen Biss in deren Schnauze geantwortet und damit sicherlich entgültig Einhalt geboten.
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Mittlerweile gibt es kaum noch Streitigkeiten zwischen meinen beiden zu beobachten.
Ganz im Gegenteil.
Betritt eine fremde Person den Raum, rennt mein Männchen Teufel zu seiner Charlie und legt sich schützend über sie. Hätte ich nie für möglich gehalten, so wie sie sich anfangs gebissen haben. Meine Freude über diesen Frieden können sie sich sicherlich gut vorstellen.
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20.01.2002
Heute konnte ich den ersten Paarungsversuch zwischen meinen beiden Tieren beobachten. Meiner Charlie gefiel dies allerdings nicht so und sie schmiss ihr Männchen sofort wieder ab.
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07.04.2002 Beobachtungen und Stationen während der diesjährigen Trächtigkeitsdauer
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Nun endlich beginnt meine sichtbar trächtige Charlie mit den gewohnten Ausbruchsversuchen und dem Graben im feuchtwarmen Sand der bereits schon seit längerem vorbereiteten Eiablagehöhle.
Ich hatte mir schon etwas Sorgen gemacht, da sie dieses Jahr erst einen ganzen Monat später als im vergangenem Jahr damit begonnen hat.
Auch konnte ich in diesem Jahr keinen einzigen Paarungsakt beobachten. Teufel hatte es zwar mehrfach versucht, wurde aber jedes mal wieder abgeworfen. Daher denke ich auch, dass die Eier unbefruchtet sind.
13.04.2002
Charlie ist nun ruhiger geworden. Die Ausbruchversuche haben nachgelassen. Allerdings war sie auch nur selten zum graben in der Höhle. Sie läuft nicht mehr so viel im Terrarium herum, sondern liegt lieber faul in der „Sonne“. Auffällig ist ihre Zurückhaltung mir gegenüber. Ein Rückengraulen etc. wird nicht mehr als Wohlgefallen empfunden und man verlässt recht schnell die sonst so geliebte Hand. Der Bauch sieht einfach nur dick aus und es zeichnen sich auch noch keine einzelnen Eier in der Silhouette ab.
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17.04.2002
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Während der Trächtigkeit ist es besonders wichtig, dass sie ausreichend mit Vitaminen und Mineralien versorgt wird. Ein erhöhter Proteinbedarf während der jetzigen Phase kann durch Zufütterung von tierischer Nahrung gedeckt werden. Charlie verschlingt z.b. sehr gerne die großen weißen Rosenkäferlarven die ich von einer Insektenfarm bei Leipzig beziehe. (Insektenfarm Walta, Freirodaer Weg 9-11, 04435 Schkeuditz, Tel./Fax.: 034204 / 13723)
Zur Deckung des erhöhten Mineralstoffbedarfs verwende ich wie im letzten Jahr den für Ziervögel gedachte Sepia Stein von Vitakraft. Dieses Naturprodukt aus dem Meer enthält neben einigen Spurenelementen vor allem fast 40 % Calcium und garantiert somit eine optimale Schalenbildung der Leguan-Eier.
Der Stein ist unter seiner harten Schale relativ weich, lässt sich gut mit einem Messer o.ä. zerkleinern und dann gut unters Futter mischen.
Meine Charlie ist dermaßen heiß darauf, dass sie sogar auch direkt von ihm abbeißt. Die Reste liegen nun auf dem Terrarienboden und werden gelegentlich von ihr „beknabbert“.
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05.08.2002
Charlie ist zum ganz normalen Terrarienalltag zurückgekehrt. Sie besucht ihre Höhle nicht mehr und beginnt wieder voll zu fressen. Auch kann keine weitere Volumenzunahme des Körpers festgestellt werden
06.08.2002
Eine Röntgenaufnahme beim TA in Dessau zeigt eine unzureichende Ausbildung der Eier. Sie waren durch fehlende Beschalung kaum zu erkennen. Es bestand die Gefahr einer inneren Resorbation (Auflösung) der Eier. Ich holte mir darauf hin einen Termin in der Veterinärmedizinischen Fakultät in Leipzig.
07.08.2002
Mit Charlie in Leipzig. Der Verdacht bestätigte sich. Charlie wurde dort behalten und am Nachmittag operiert.
08.08.2002
Schock und Trauer in der Leguanwelt. Charlie ist nicht wieder aus der Narkose erwacht.Lesen sie bitte auch meinen ausführlichen Bericht im Kapitel Rückschläge.
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24.08.2002 Leguane in Not Leguanwelt hat 3 Tiere vorübergehend aufgenommen.
Reiner Müller und seine Freundin Conny wohnen in Dresden direkt am Elbufer sind vom Jahrhunderthochwasser vollständig überflutet worden. Das Einzige was sie noch retten konnten waren die Tiere. Darunter auch vier Leguane. Drei Damen und ein Leguanmännchen.
Bei Anja und Tino, Freunde der Flutopfer, kamen die Tiere vorerst im Badezimmer unter. Sie waren es dann auch die über Stefan mit mir Kontakt aufnahmen. Ich brauchte nicht lange zu überlegen und erklärte mich bereit sie vorübergehend bei mir einzuquartieren. Nach meinem Verlust von Charlie und dem veränderten Verhalten von Teufel ist somit sicher nicht nur den beiden Dresdner Leguanfreunden geholfen.
In den nächsten Tagen stattete ich mein Terrarium noch mit einem weiteren Sonnenspot (nun 4 insgesamt) und zwei Futterstellen aus.
Am 21.8. kamen dann Reiner und Conny mit den drei Leguandamen.
Hexe ist die größte und mit 10 Jahren auch die Älteste. Dann die 7 Jahre alte Emma in der Größe wie es meine Charlie war und die ebenfalls 10 Jahre alte, leider recht kranke „Prinzessin“ Sie hat sehr dünne Haut mit offenen Stellen ( früherer starker Milbenbefall), keinen Kamm mehr und wahrscheinlich auch die Gicht an den Gelenken. Sonnst aber noch recht agil und die „zahmste“ von allen. Alle haben von beginn an gefressen und sich auch mit Teufel verstanden der nun wieder absolut „glücklich“ ist und pausenlos vor seinen Damen posiert.
Natürlich ist nun selbst meine Leguanwelt für vier große Tiere etwas zu klein dimensioniert. Aber als Provisorium wird es schon irgendwie gehen. Sobald Reiner und Conny ihr Zuhause und das der Tiere wieder bewohnbar hergerichtet haben werden meine Gäste dann natürlich wieder zurückziehen.
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23.11.2002
Leider hat sich die Lage bei Conny und Reiner in Dresden noch nicht entspannt und sie können nicht absehen wann und ob sie überhaupt jemals wieder in der Lage sein werden die Tiere zurück zu nehmen. So bat man mich in ihrem Namen die Tiere weiter zu vermitteln da auch meine Leguanwelt nicht für eine Dauerhaltung von vier Tieren gedacht ist.
So stießen auch Matthias und seine Freundin auf meine Anzeige und waren heute überglücklich „Hexe“ als neue Partnerin für ihren “Gizmo” mit nach Hamburg nehmen zu können. Penny, Gizmos bisheriges Weibchen, war nach mehreren Operationen an einer Darmkrankheit verstorben
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13.06.2003 Beginn der “Aussensaison 2003”
In diesem Jahr wurde für meine drei Tiere bereits schon am 3.Juni die Außengehege - Saison eröffnet. Temperaturen nahe der 30 Grad am Tage und Nachts nie unter 20 Grad sind ideale Vorraussetzungen um das Zimmerterrarium einmal abzustellen und auch notwendige Reparaturen und Säuberungen durchzuführen. (z.b. die Blenden aller Leuchtstofflampen vom Staub zu befreien)
Im Außengehege wurde zuvor der Kirschbaum ein wenig verschnitten, das Becken gesäubert und befüllt und der Sand in der Hütte erneuert. Strom wurde zur Hütte gelegt um die Heizmatte im Hüttenboden mit einer Zeitschaltuhr betreiben zu können. Dicke Jacke an, Handschuhe über und dann wurde jedes Tier einzeln durch Haus und Garten zum Gehege getragen.
Wie gewohnt fingen alle drei auch dieses Jahr wieder mit Ausbruchsversuchen an und scheuerten sich teilweise sogar ihre Schnauzen blutig. Futter stellte ich gar nicht erst hinein, da sie es erfahrungsgemäß die ersten Tage sowieso nicht anrühren würden.Außerdem gab es in der Anlage ja ausreichend angepflanztes Grün wie Wein und einen Hibiscusstrauch. Beide hatten sich über die Jahre stets trotz beklettern und abfressens wieder bestens erholt und auch ziemlich breit gemacht.
Nach vier Tagen verhielten sich meine Tiere wieder normal und gingen meist zu ihrer Lieblingsbeschäftigung dem Sonnenbaden über. Nun stellte ich auch zusätzlich wieder Futter hinein welches auch gefressen wurde.
Interessant war wieder zu beobachten wie gut sie die Hütte als Unterschlupf und Schlafplatz angenommen haben. Bei jeder längeren Bewölkung, bei jedem Gewitter und natürlich zum Schlafen zog es sie meist dort hinein.
Unter dem erwähnten Sand befindet sich dort im Boden eine Glasplatte unter diese ich eine Heizfolie (25 Watt) angeklebt habe. Sicherheitshalber hab ich sie so geschalten, das sie ab 20.00 Uhr einmal stündlich für 15 Minuten bestromt wird. Sollten die Temperaturen also einmal nachts unerwartet weit unter 20 Grad gehen hab ich somit immer noch die Gewissheit, dass die Temperaturen in der Hütte im grünen Bereich liegen. Dies hat auch bisher all die Jahre bestens geklappt.
Spät abends mache ich stets meinen Rundgang und kontrolliere mit einer Taschenlampe bewaffnet ob auch alle drei Leguane in der Hütte sind. Hin und wieder kommt es vor, dass einer den Rückzug verpasst hat und nun nicht mehr in der Lage ist von alleine in die Hütte zu gelangen, (fehlende Körperwärme). Dann nehme ich ihn vom Stamm und setze ihn selbst in die Hütte zu den anderen. Da sich eine Dachhälfte aufklappen lässt lassen sich die Tiere bestens hinein aber auch heraus nehmen ohne dass ich wie früher Fangen spielen musste.
Auch wenn die Temperaturen eine Übernachtung draußen auf dem Stamm zulassen würden, setze ich außen verbliebene Tiere unbedingt in die Hütte um keine Katzen, Marder oder sonstigen nachtaktiven Lebewesen anzulocken bzw. zu provozieren.
Die klappbare Dachhälfte ist mit schwarzer Teichfolie bespannt, die andere feste Dachschräge ist aus transparentem Plexiglas. So heizt sich die Hütte Tags über sehr gut auf und meine Langschläfer kommen meist vor dem Mittag selbstständig aus ihrer Behausung.
Ich hoffe dass es diese Saison auch wieder viele von diesen zusammen hängenden warmen Tagen gibt und ich meine Tiere so oft wie möglich nach draußen setzen kann.
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06.8.2003 -2x Iguana Light 5.0 erneuert, Eheim “entschlammt”
20.2.2004 - 2x Iguana Light 5.0 erneuert, Eheim “entschlammt”
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14.8.2004 -2x Iguana Light 5.0 erneuert, Eheim “entschlammt”
20.1.2005 - 2x Iguana Light 5.0 erneuert, Eheim “entschlammt”
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05.10.2005 - 2x Iguana Light 5.0 erneuert, Eheim “entschlammt”
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14.11.2005 Habe mich mal wieder dazu hinreißen lassen und „echte“ Pflanzen ins Terrarium gebracht. Unter anderem eine Palme im Kübel. Mal sehen wie lange sie es dieses Mal überlegen.
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15.11.2005 Hinter der Filmrolle verbirgt sich wie gewohnt wieder ein kurzer Videoclip. Hier sind es aktuelle Bilder von meiner Anlage. Die Datei ist im .ASF Format (Windows Media Player) und ganze 3,5 MB groß. Viel Spass wünscht euer Webmaster Jens.
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31.01.2006
Wie fast jedes Jahr um diese Zeit fangen zwei meiner Damen wieder an trächtig zu werden. (unbefruchtet) Der Bauch wird dicker, sie fressen weniger und sind auch nicht mehr so mobil wie bisher. Wenn sie günstig liegen kann man sogar schon sehen wie sich einzelne Eier nach außen durch Wölbungen abzeichnen. Nun wird es höchste Zeit den Sepia-Stein anzubieten um die Schalenbildung der Eier zu unterstützen und natürlich die Eiablagehöhle vorzubereiten. Der Sand wird hierzu nochmals gereinigt, die Heizmatte unterhalb des Beckens angestellt und abschließend der Sand gut durchnässt. Mal sehen wenn sie mit den ersten Erkundungsgängen zur Höhle beginnen.
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