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06.12.2001
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In die Wohnstube zwangsversetzt. An dem Tag haben wir es darauf angelegt, daß sie das Terri verlassen, weil wir einiges am Terrarium umbauen wollten. Alle Türen auf und wir sind aus dem Zimmer gegangen. Nach einer guten Stunde lagen beide immer noch brav auf ihren Ästen. Ich habe sie dann herausgenommen und auf den Sessel gesetzt. Von dort sind sie dann ein wenig durchs Zimmer - immer an der Wand und hinterm Sofa lang.
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Sam im Bücherregal. Das war in diesem Sommer. Ich hatte Günter auf der Kur besucht und Melanie hat die Pflege der Tiere übernommen. Als ich Sonntag Abend nach Hause kam, fehlte eine Echse im Terri und die rechte untere Tür des Terris stand ca. 10cm weit offen. Erst dachte ich, Melanie hätte vergessen, die Tür richtig zu zu machen, aber wie sich die darauffolgenden Tage herausstellte, machte (wahrscheinlich Sam) die Tür selbst auf und kehrte nach dem Ausflug zurück ins Terri. Aber immer nur, wenn wir nicht da sind/waren.
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Sam auf dem Weg zurück ins Terri. Hier hatte ich tatsächlich die Tür offen gelassen (vergessen). Wir waren ein paar Stunden weg. Als wir wieder da waren, fanden wir Sam hinter dem Sofa. Von dort wollte ich sie nehmen, um sie zurückzusetzen, doch mit einem taktischen und wohl überlegtem flachem Sprung sprintete sie an mir vorbei. Irgendwann kletterte sie dann auf den Stuhl. Aber reingegangen ist sie nicht. Vom Stuhl aus, habe ich sie dann irgendwann nehmen können. Sie hat sich nicht doll gewehrt. Blieb eher ruhig und ist dann auch ohne jede Hektik von meinen Händen zurück ins Terri gegangen.
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Im Frühjahr hatte es Sam gut drauf, immer aus dem Terri zu springen, sobald ich die UV-Lampe aufstellte. Sie sprang aber nur hinaus, wenn niemand im Zimmer war. Sobald sie sich in einer Ecke des Zimmers verkrochen hatte, konnte ich sie nehmen, da sie dort nicht fliehen konnte. Damals war das in die Hand nehmen noch ein echter Kampf. Bisher war es also immer Sam, von der eit wissen, daß sie das Terri verläßt. Außer am Anfang des Jahres, da hatten wir auch schon mal einen Zimmerausflug absichtlich zugelassen. Wir wollten sehen, was passiert. Wir machten die Terri-Türen auf, gingen aus dem Zimmer und ca. 15Min. später waren beide in der Stube. Wir mußten sie aber nach 1-2Std. wieder reinsetzen. Sie sind nicht von allein gegangen. Mittlerweile haben sie es raus, die Tür aufzumachen und auch den Weg zurückzufinden.
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Renolopha Leguanmännchen „Zeus“ und dessen Iguana Weibchen „Hera“ von Tanja und Michael aus Jüchen.
GoehrkeVorreier@aol.com
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Leguanwelt on Tour
Ein Ausflug zur Terraristika nach Hamm.
Am 09.03.2002 haben mein Vater und ich zusammen mit Gabi Okner und dem Günter einen Ausflug zur Terraristikbörse nach Hamm unternommen. Auf dieser, unter Reptilienfreunden teilweise auch recht umstrittenen Börse, findet man neben den eigentlichen Tieren auch komplette Terrarien, Materialien zur Terrariengestaltung, Futtertiere, Bücher, bedruckte T-Shirts und vieles mehr zum Thema Terraristik Von Günter und mir auf der Börse festgehaltene Eindrücke finden sie auf einer extra Bilderseite die durch klicken des gelb umrandeten Aktionsbildes aufrufen wird.
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Auf dem Video sieht man meinen Lego im Drucker liegen. Ich hatte ihn an diesem Tag in der Wohnung frei laufen lassen. Normalerweise liegt er dann immer auf seinem Handtuch am Fenster aber als ich nach Hause kam, fand ich ihn nicht mehr. Nach einstündiger Suche sah ich dann seine Schwanzspitze aus dem Drucker hängen und stellte überrascht fest, dass er im selbigen lag. Nun hatte ich das Problem, ihn dort rauszubekommen. Da hilft nur Trick 17 und das heißt Mehlwürmer. Ich legte eine kleine Spur mit einzelnen Mehlwürmern und schau an er kam freiwillig raus und ich ersparte mir das Zerlegen des Druckers: -) Euer Olli aus Nürnberg.
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26.08.2002 zugesandt von Hannelore und Heinz Opolka
Hallo Leguanfreunde, mein Name ist Fips und ich möchte mich gern bei euch vorstellen.
Von meinen früheren Halter wurde ich Beschlagnahmt und kam in ein Auffanglager, es war für mich eine sehr schlimme Zeit. Ich habe eine Menge Narben, meine Haut ist braun und teilweise Verhärtet, glaube eine Osteodystropie zu haben. Am Rücken habe ich einen kleine Beule die wird aber wieder. Im Auffanglager wurde ich versorgt und so langsam ging es mir besser. Ein Zoohändler der mit der Auffangstation zusammen arbeitet nahm mich auf und suchte nun ein neues zuhause für mich. Wer will mich den so zerknautscht wohl haben? Was kommt da auf mich zu? Wie wird mein neuer Halter sein? Mag ich ihn? Mir viel ein junger Mann auf der mich ansah und beim nächsten Mal jemanden mitbrachte, dieser traute sich sogar mich zu streicheln ! Wer das der Richtige ? Kurze Zeit darauf wurde ich gepackt in einen Karton gesteckt, dass machte mir Angst. Irgendwann wurde ein Loch im Karton vergrößert und ich wurde angestarrt. Na warte, ich schoss nach vorne und hätte fast die Nase von jemanden erwischt. Wie sich später rausstellte war das mein neues Frauchen. Es war gar nicht so leicht mich in mein neues Zuhause zu bringen, ich hatte furchtbare Angst. Wild um mich schlagend verletzte ich meine Schwanzspitze.Es war alles verwirrend für mich. Es wurde bald Nacht und ich konnte erst mal schlafen. Wer weiß was der neue Tag bringt!? Am Morgen sah ich zwei lächelnde Gesichter vor mir und ich glaube hier werde ich mich wohl fühlen. Etwas später wurde mir meine Schwanzspitze gekürzt eingesalbt und verbunden. Das Futter ist prima und ich werde es meinen Haltern nicht so schwer machen sie sollen mich ja lieb haben so wie ich bin. Inzwischen war ich schon Sonnenbaden werde eingeölt und etwas zugefüttert. Muss mich an all das ein wenig gewöhnen ansonsten gefällt es mir sehr gut. Ich denke sie haben mich schon in ihr Herz geschlossen. Ich denke ihr werdet nun öfters mal was von mir hören. Also bis dann.. liebe Grüße euer Fips
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11.06.2002
Da Leguane stets bemüht sind den höchsten Punkt zu erklimmen, kommt ihnen die Gardinenstange natürlich sehr gelegen. Im Bild wieder die Charlie von Gabi Okner.
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11.9.2002 Besuch der Leguananlage im Zoo Berlin Vergangenes Wochenende waren wir bei Freunden in Berlin eingeladen. Samstag war Zoo-Tag mit Picknick und natürlich auch mit einem Besuch des Aquariums. In der ersten Etage dieses Gebäudes sind die Reptilien untergebracht. Hier nun einige Eindrücke von der großzügigen, hellen und üppig bepflanzen Leguananlage.
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Berliner Zoo, Leguananlage, Videoclip Dauer: 90 sek., Größe: 1,1 MB, Format: ASF
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Berliner Zoo, Leguananlage, Videoclip 2 Dauer: 36 sek., Größe: 460 KB, Format: ASF
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28.1.2003 Sam von Gabi Okner legt Ihre ersten Eier
Leguandame Sam von Gabi Okner hat in der Nacht vom 18./ 19.1.03 ihre ersten, unbefruchteten Eier gelegt.
Zuvor hatte sie 2 Wochen keine Nahrung mehr zu sich genommen und war stets mit graben beschäftigt.
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07.04.2003 Erste Eiablage auch im Hause von Katrin G.
Katrin Günther aus Zwickau hofft nun ebenfalls, dass sie recht viele der 13 gelegten Eier erfolgreich ausbrüten kann.  |
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12.03.2004
Alexander Bringsken
hat mir diese beiden Bilder von seinen 3 Monate alten Leguanen mit der Bitte um Veröffentlichung zugesandt.
Mach ich doch gerne Alexander und Danke !
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15.09.2004
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20. 11.2005
Ein Besuch bei „World of Reptiles“ Europas größter Reptilien-Show ( laut Betreiber).
„Europas größte Reptilien-Show“ gastiert in Dessau. Seit Wochen kündigen unzählige Werbetafeln am Straßenrand dieses Großereignis an. Hätte ich, als ewiger Skeptiker solcher wandernden Tierpräsentationen nicht vier Freikarten für diese Schaustellung erhalten, ich glaube dann hätten meine Familie und ich was besseres am heutigen Sonntag unternommen.(Kartenpreis für Erwachsene 6,- Euro und 4 Euro für die Kinderkarte) Dafür werden aber auch „hunderte“ von Reptilien „hautnah“ versprochen.
Wir betraten also gegen 10.30 Uhr die Ausstellungshalle in der alten Brauerei in Dessau. In dieser riesigen, alten, hohen Fabrikhalle kämpfte man mit zahlreichen Heizkanonen und Heizstrahlern gegen die Kälte (4Grad draußen). Zwei weitere Mitarbeiter der Ausstellung flitzten mit Spannungsprüfern hektisch umher und suchten im Wirrwarr von offen herumliegenden Verlängerungsschnüren und Verteilersteckern nach einer Fehlerquelle, da noch immer die Hälfte der Terrarien unbeheizt und dunkel waren. Das erste, Gott sei dank bereits spannungsversorgte, Terrarium beherbergte auch gleich zwei halbwüchsige Iguanas. Leider auch noch unzählige rote Milben die sich stolz auf den Leguanen präsentierten. Es gab noch ein weiteres Terrarium mit einem grünen, besser aussehenden Leguan. (Siehe Bild der 47. Woche 2005) In allen Terrarien waren Thermometer und Hygrometer sichtbar angebracht: Leider zeigten sie bei den Leguanen gerade mal 20 Grad und die Luftfeuchte traurige 40 Prozent. Insgesamt gab es so an die 50 Terrarien mit allen möglichen armen Kreaturen wie Kaimane. Wasseragamen, Geckos, Bartagamen, Sachlangen, Schildkröten, Vogelspinnen, Warane, Frösche … Auf einer Showbühne waren atemberaubende Live-Vorführungen über das Verhalten von Reptilien und Vorträge von einem Peter Rieth angekündigt, die wir aber leider nicht miterleben durften. Denn bereits nach 30 Minuten war eine doch etwas enttäuschte Familie Papenroth schon wieder draußen und ist dann lieber zu ihrem Lieblings-Griechen zum Mittag essen gefahren um an diesem Sonntag doch noch ihre Freude zu haben.
Vielleicht haben wir ja auch einfach nur zu viel erwartet, denn interessierte Besucher gab es reichlich.
Eines muss ich aber dennoch positiv bemerken, alle Terrarien waren reichlich dekoriert, sauber und es stand frisches Futter drin. Zu jedem Tier gab es eine kurze Beschreibung und alle Reptilien hatten einen Spot und einen Keramik-Heizstrahler in ihrer Behausung.
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29.8.2006 Ein Bericht von Manu über ihren George
Wie gewohnt öffnet sich beim Klick auf des unten stehende Ordner-Symbol ein separates Textfenster. Diesmal gibt es einen lieben Bericht von der Manu aus Saarbrücken. Sie schreibt über ihren leguan George. Wie alles begann, wie er sich eingelebt hat … Weitere Texte und jede Menge Bilder gibt es auch auf Georges Seite. Besucht sie doch einfach mal! www.coalstux.de/LeguanGeorge.htm Danke Manu für deinen Bericht.
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Unsere Silvia, alias mz_rocker hat mir diese beiden Bilder von ihrer Leguandame und Hund Bonny geschickt. Bonney fordert die „Dicke“ immer zum spielen auf und ist dann enttäuscht weil sie immer nur so versteinert da steht. Viel lieber würde die „Dicke“ ja ihre Füße wieder im Wassernapf abkühlen, wenn doch bloß der Hund nicht immer alles so fix wegssaufen würde!!
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Bienchen (aus dem Forum ) hat mir hier Bilder ihrer Leguandame Pepper und Partner Mücke geschickt.
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