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Das schließen der Augen beim Berühren des Tieres.
Viele sind der Meinung, dass dieses Augenschließen beim „Streicheln“ ein Zeichen des Wohlgefallens(Genießen) ist. Vergleichbar mit dem Schnurren einer gekraulten Katze.
Ich bin vielmehr der Meinung, dass es ganz einfach darum geht: Was ich nicht sehe, macht mir auch keine Angst bzw. kann mir auch nichts tun. Zumal diese Augenschließen bei meiner Charlie stets mit einem erhobenen Kopf und aufgestellter Kehlwange einhergeht. Schon alleine diese Geste stellt ein „Achtung“ dar.
Hat sie hingegen nichts gegen einen Körperkontakt einzuwenden, lässt sie sehr wohl ihre Augen geöffnet und beobachtet jede Handbewegung.
Ich benutze hierzu meist eine kleine Handwaschbürste, welche gleichzeitig Häutungsreste entfernt und auch die Kammzwischenräume von Fremdkörpern befreit. Dabei drückt Charlie ihren Körper kräftig nach oben um den Druck beim Bürsten noch zu verstärken. Daran erkenne ich dann ihr Wohlgefallen.
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